DGN - Deutsche Gesellschaft für Neurologie

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Stellungnahme

Deutsche Gesellschaft für Neurologie: Kein eindeutiger Beweis für “chronischen Botulismus“ beim Menschen

Die Übertragung des bereits beim Rind seit zehn Jahren kontrovers diskutierten „chronischen Botulismus“ auf den Menschen ist nicht nachgewiesen

Berlin, 8. Februar 2012 – Das Robert Koch-Institut als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -Prävention verzeichnete in letzter Zeit vermehrte Anfragen zu „chronischem Botulismus“ beim Menschen. Hintergrund sind Medienberichte, nach denen Menschen, die in landwirtschaftlichen Betrieben in Schleswig-Holstein und in Sachsen engen Kontakt zu an „chronischem Botulismus“ erkrankten Rindern hatten, ähnliche neurologische Symptome wie die erkrankten Rinder aufwiesen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie nimmt hierzu Stellung. ...weiter
 
Schlaganfallsymptome früh behandeln vermeidet Behinderungen

Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

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Berlin, 7. Februar 2012 – Die Chance, einen Schlaganfall ohne anschließende Behinderungen zu überleben, ist deutlich höher, wenn an der Klinik bestimmte Behandlungsstandards gelten. Sie steigt, wenn Ärzte Begleitsymptome wie hoher Blutzucker, Fieber und Schluckstörungen bereits früh behandeln. Die konsequente Behandlung dieser drei Symptome ist neben der Thrombolyse von entscheidender Bedeutung für den anschließenden Grad der Behinderung, erklären die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie anlässlich einer neuen Studie aus Australien. ... weiter
 
Abstracts für den 85. DGN-Kongress jetzt einreichen!
DGN Kongress 2012Referenten der Fortbildungsakademie der 85. Jahrestagung der DGN können ab sofort ihre Abstracts online über den Uploadserver übermitteln. Das Merkblatt für Autoren fasst zusammen, was dabei zu beachten ist. Deadline für die Einreichung ist der 30. April 2012.
>Merkblatt lesen und Abstract abschicken
 
Neue Zertifizierungsanträge für (Comprehensive) Stroke Units
Stroke_200Seit dem 1. Januar 2012 gibt es für die Zertifizierungen regionaler und überregionaler Stroke Units neue Zertifizierungsanträge. Zur Zertifizierung von Comprehensive Stroke Units (cSU) (erweiterte Stroke Unit) gibt es neuerdings ein eigenes Antragsformular. Nähere Informationen sowie die Anträge zum Herunterladen finden Sie im Mitgliederbereich.
>Zu den Anträgen (nur für Mitglieder im internen Bereich)
 
Veranstaltungshinweise
Zum kompletten >Kongress-Kalender
 
 
09. – 11. Februar 2012 in Wiesbaden

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Abstractdeadline: 14. November 2011
>Homepage / >Flyer
 
29. Februar – 03. März 2012 in Stuttgart 
Deutsche Gesellschaft für Epileptologie51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie
Early Registration:
5. Januar 2012

>Homepage
>
Flyer zum Download
15. – 17. März 2012 in Köln

DGKN 2012
>Homepage />Vorprogramm
 
11. – 12. Mai 2012 in Hannover

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14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung e.V. (DGNB)
Thema: Interdisziplinäre Begutachtung
>Flyer zum Download
 
Fachgesellschaften stellen klar: Schlaganfall-Patienten zuerst medikamentös behandeln
Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN
wingspan_webBerlin, 19. Januar 2012 – Im Zuge der aktuellen Debatte um fehlerhafte Medizinprodukte werden auch kritische Stimmen zur Sicherheit von Gefäßstützen, sogenannten Stents, in der Verhütung wiederholter Schlaganfälle laut. Im vergangenen Jahr musste eine amerikanische Studie abgebrochen werden, nachdem darin mehr Patienten nach Einsetzen eines Stents ins Gehirn einen weiteren Schlaganfall erlitten hatten oder verstorben waren als Patienten, die rein medikamentös behandelt wurden. Hierzu muss kritisch angemerkt werden, dass diese Behandlungsmethode in den USA deutlich häufiger zum Einsatz kam als in Deutschland üblich. Darauf weisen Experten der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin. ...weiter
Pressemitteilung zum Download
 
Nur 15 Minuten täglich für ein längeres Leben
Gemeinsame Pressemeldung der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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Berlin, 23. Dezember 2011 – Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab jetzt eine große Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern. „Nachdem frühere Untersuchungen bereits einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit durch 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche belegt haben, sind diese neueren Daten auch für weniger willensstarke Menschen eine gute Nachricht“, kommentiert das Ergebnis Professor Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen, für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN). >Zur aktuellen Pressemitteilung
 
Gefäß-Bypass fürs Hirn ohne Vorteil für Schlaganfallpatienten
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6. Dezember 2011 – Schlaganfallpatienten profitieren nicht von einer Bypass-Operation an den Blutgefäßen, die das Gehirn versorgen. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Neurologen in einer kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlichten Studie mit 200 Schlaganfall-patienten. Die alleinige medikamentöse Therapie schützt demnach innerhalb von zwei Jahren genauso gut vor einem erneuten Hirninfarkt wie der chirurgische Eingriff kombiniert mit einer optimierten konservativen Therapie. „Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass sich die medikamentöse Therapie von Patienten mit Schlaganfall in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt hat“, erklärt Prof. Dr. Joachim Röther, Präsident der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft. >Zur aktuellen Pressemitteilung
 
Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall
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28. November 2011 – Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlichten Studie zufolge, haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko einen Hirnschlag zu erleiden. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Volkskrankheit sogar zu versterben, ist um 55 Prozent erhöht.[1] „Die Ergebnisse belegen, dass eine Depression ein wichtiger Risikofaktor für einen Schlaganfall ist“, schreiben die Autoren um Studienleiter An Pan von der Harvard Medical School of Public Health, Boston.
>Zur aktuellen Pressemeldung
 
Schlaganfallvorbeugung, Dabigatran und Todesfälle: Patienten sollten das Medikament nicht voreilig absetzen
Stellungnahme Dabigatran
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Herzstiftung (DHS)
 
23. November 2011 – Die aktuelle Diskussion um Todesfälle durch Blutungen oder eine erhöhte Herzinfarktrate im Zusammenhang mit dem neu zugelassenen Wirkstoff Dabigatran (Handelsname: Pradaxa) hat viele Patienten in Deutschland, die blutverdünnende Mittel zur Schlaganfallvorbeugung benötigen, verunsichert. 
>zur aktuellen Stellungnahme
 
DGN-Leitlinien jetzt für iPhone und iPad
DGN-Leitlinien-App auf dem iPhone 22. November 2011 – Ideal für Neurologen in Klinik und Praxis: Ab sofort gibt es die kompletten DGN Leitlinien Neurologie auch für iPhone und iPad. Wissenschaftlich gesicherte Inhalte und Umsetzungsempfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Rehabilitation sind somit auch unterwegs jederzeit schnell zur Hand. Die benutzerfreundliche Anwendung bietet schnellen und strukturierten Zugriff auf die Kapitel der einzelnen Leitlinien.
Entwickelt wurde die Applikation vom Georg Thieme Verlag. Die Leitlinien können je nach Bedarf kostenpflichtig einzeln oder im Gesamtpaket heruntergeladen werden. Erscheint innerhalb von 12 Monaten nach dem Erwerb einer Leitlinie eine neue Version, ist der Download kostenlos.
Die Basis-App sowie die Leitlinien können ausschließlich über den App-Store im  iTunes Store erworben werden. Zwei Leitlinien zum Testen sind gratis.
>zur App im iTunes Store
>weitere Informationen beim Thieme-Verlag
 
Für DGN-Mitglieder kostenlos: Erstberatung in berufsrelevanten Rechtsfragen

JustitiaAuf der Jahrestagung der DGN 2011 in Wiesbaden konnten DGN-Mitglieder erstmals ein besonderes Service-Angebot wahrnehmen. Die Kanzlei Broglie, Schade & Partner GbR. bot nach Anmeldung eine kostenfreie Erstberatung in berufsrelevanten Rechtsfragen an. Dieses Service ist auch weiterhin möglich. Interessenten wenden sich an  die DGN-Geschäftsstelle.  Kontakt: Dr. Thomas Thiekötter, Geschäftsführer der DGN, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Tel.:
 
Wirksamer Schutz erkrankter Nerven – Fumarsäure hilft sicher bei Multipler Sklerose
Prof_Gold_web7. November 2011 – Der Wirkstoff Fumarsäure kann offenbar die Schubrate bei der Multiplen Sklerose (MS) annähernd halbieren und auch die MS-typischen Schädigungen des Gehirns deutlich reduzieren, so das Ergebnis einer Studie, die auf dem Fachkongress ECTRIMS in Amsterdam für großes Aufsehen sorgte. „Insbesondere die Kombination aus hoher Wirksamkeit und Sicherheit machen das Medikament zu einer interessanten Behandlungsoption“, kommentierte Studienleiter Professor Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik (St. Josef Hospital) in Bochum und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
>zur aktuellen Pressemitteilung
 
Kursvorträge online als Video
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7. November 2011 – Die Vorträge des Fortbildungsprogramms der DGN-Jahrestagung 2011 in Wiesbaden stehen nun online zur Verfügung. Für Kursteilnehmer, die bereits auf der Tagung ein Passwort erhalten haben, sind die Videos kostenfrei und eignen sich zur Nachbereitung. Wer keine Gelegenheit hatte, die Fortbildungskurse in Wiesbaden live zu besuchen, kann gegen eine Gebühr insgesamt 36 Kurse als Mitschnitt online ansehen. Die Videos sind bis kurz vor dem DGN-Kongress 2012 online, jedoch nicht downloadfähig.
  
>zum Abruf der Videos bereits besuchter Kurse
>zur Buchung der Mitschnitte gegen Gebühr
 
"And the winner is ..." – Preise und Ehrungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie 2011
Preise18. Oktober 2011 – Auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) wurden auch in diesem Jahr wichtige Preise und Ehrungen verliehen >Übersicht.  So erhielt  Prof. Dr. Klaus Toyka (Würzburg, Bild) für seine Verdienste um die Neurologie die renommierte Wilhelm-Erb-Gedenkmünze.
Interessant sind auch die Arbeiten des Pette-Preisträgers PD Dr. Christoph Kleinschnitz zur pathologische Blutgerinnung, bei der eine krankheitsübertragende Raubwanze zur Abwechslung einmal von großem Nutzen ist. >Zur Pressemitteilung.
 
Neue Online-Datenbank der DGN: Mitglieder finden
Mitglieder-Suche der DGN
Stolze 6700 Mitglieder in 29 Staaten zählt die DGN heute. Wenn Sie bereits dazugehören, können Sie nun online in der neuen Mitglieder-Datenbank Ihre Kolleginnen und Kollegen finden.

7. Oktober 2011 – Die elektronische Mitgliedersuche ersetzt das bislang gedruckte Mitgliederverzeichnis. In dieser nun erschienenen ersten Version können Sie nach Land, Ort und Namen recherchieren und erhalten die wichtigsten Kontaktdaten als Ergebnis. Die Vorteile im Vergleich zum gedruckten Werk: Neben der komfortablen Suche sind die die Online-Daten deutlich aktueller.
...weiter
 
Video: Neurologenkongress 2011 in Wiesbaden
 
Video: DGN(forum: die Premiere auf dem DGN-Kongress
Mit dem DGN(forum wurde auf dem 84. Jahreskongress der DGN erstmals ein fester Treffpunkt für den politischen und gesellschaftlichen Austausch in der Neurologie eingerichtet. In einem Dutzend Einzelveranstaltungen ging um Themen wie Frauen in der Neurologie, Nachwuchsförderung, Personalmangel, Versorgungsstrukturen oder Patientenportale im Internet. Dr. Thomas Thiekötter, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, zieht nach diesem Experiment ein erstes Resümee.

 
>Das Programm des ersten DGN(forum.
 
Neurologen gehen geschlossen in die Zukunft
Prof. Wolfgang H. Oertel„Vom DGN-Kongress 2011 geht ein positives Signal für die Zukunft der Neurologie aus“, verspricht Prof. Dr. med. Wolfgang Oertel, erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), auf der diesjährigen Neurologentagung in Wiesbaden.
 
1. Oktober 2011 – Unter dem Motto „Zukunft braucht Neurologen“ diskutierten etwa 4500 Experten die wegweisenden wissenschaftlichen sowie berufspolitischen Themen auf dem weiterhin wachsenden Gebiet der Neurologie. In Anlehnung an das diesjährige Motto kam es im vielbesuchten DGN(forum zu einem regen Austausch darüber, wie man junge Mediziner – vor allem aber auch Medizinerinnen – für die Neurologie gewinnen könne. Auch der diesjährige Kongresspräsident Prof. Ludolph zieht ein positives Fazit: „Das wissenschaftliche Programm ist dieses Jahr sehr gut angekommen. Im Präsidentensymposium diskutierten nahezu 600 Kollegen neue Wege in der Therapie und Vorbeugung der neurodegenerativen Erkrankungen.“
> zur Pressemitteilung
 
Multiple Sklerose: Praxisalltag erleichtern und medizinische Standards sicherstellen
Prof.Hemmer
Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose stellen neue Multiple-Sklerose-Leitlinien und Qualitätshandbücher für den Praxisalltag vor

30. September 2011 – Die erste MS-Pille, neue Antikörpertests und Diagnosekriterien: Auf dem Gebiet der MS-Forschung hat sich in diesem Jahr einiges bewegt.
>zur aktuellen Pressemitteilung
 
 
 
Die heute vorgestellten Qualitätshandbücher für den Praxisalltag, "Natalizumab" und "Fingolimod", können beim Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose kostenlos bestellt, oder direkt als PDF heruntergeladen werden.
>zum Download Qualitätshandbücher
 
Sanfte Hirnstimulation gegen schwere Erkrankungen des Gehirns
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Mit Magnetfeldern und Gleichstrom kann die Aktivität des Denkorgans von außen gezielt beeinflusst werden: Der Einsatz dieser Techniken in Therapie und Forschung ist eines der Trendthemen, die mehr als 4000 Mediziner derzeit in Wiesbaden diskutieren

Berlin/Wiesbaden, 30. September 2011 – In mehr als 250 klinischen Studien erkunden Wissenschaftler derzeit die Möglichkeiten der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) und der transkraniellen Gleichstromstimulation (tDCS).
> zur aktuellen Pressemitteilung
 
Restless-Legs-Syndrom: ein besseres Leben ist möglich
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Wiesbaden, 29. September 2011 – „Bis zu zehn Prozent der Bevölkerung sind von einem Restless-Legs-Syndrom betroffen. Über zwei Millionen Menschen müssten behandelt werden, doch die Erkrankung ist deutlich unterdiagnostiziert“, beschrieb Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang Oertel, Direktor der Klinik für Neurologie der Philipps-Universität Marburg, die derzeitige Behandlungssituation eines Krankheitsbildes, das noch immer wenig bekannt ist und immer noch viele Menschen unnötig quält. Auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), die noch bis zum 1. Oktober in Wiesbaden stattfindet, gab der 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Neurologie einen Überblick zu RLS in Deutschland und präsentierte aktuelle Therapieoptionen. Zudem kam eine RLS-Patientin zu Wort, die ihre erlebte Krankheitsgeschichte schilderte und dieser so oft nicht erkannten Erkrankung ein persönliches Gesicht gab. Ihre Botschaft: „Ein besseres Leben mit RLS ist möglich!“
>zur Pressemitteilung
 
200 neue Neurologen fehlen pro Jahr
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Berlin/Wiesbaden, 28. September 2011 – Der Bedarf an Neurologen wird in den nächsten Jahren immens steigen! Ursächlich hierfür sind vor allem unsere alternde Gesellschaft und der damit einhergehende Anstieg an neurologischen Erkrankungen wie beispielsweise Demenz und Schlaganfall. „Wir müssen jedes Jahr 200 Neurologen mehr ausbilden, um den wachsenden Anforderungen an die Neurologie gerecht zu werden“, machte Prof. Dr. Wolfgang Oertel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), auf der Auftaktpressekonferenz zum 84. Jahreskongress der DGN den Ernst der Lage deutlich.
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„Gemischte Demenz“: Neurologen gehen neue Wege gegen Alzheimer & Co.
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Berlin/Wiesbaden, 21. September 2011 – Heute ist Welt-Alzheimer-Tag. Über neue Strategien bei der Behandlung der Alzheimer-Krankheit und anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson oder die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diskutieren Ende September mehr als 4000 Ärzte auf dem größten deutschsprachigen Neurologenkongress  in Wiesbaden. „Für die Tagung konnten wir weltweit anerkannte Experten gewinnen, die sich seit langer Zeit intensiv mit der Erforschung dieser Erkrankungen beschäftigen“, freut sich Kongresspräsident Prof. Albert C. Ludolph, ALS-Experte und Direktor der Neurologischen Universitätsklinik in Ulm im Vorfeld der Tagung. Da es bisher keine wirksamen Therapien gibt, müssen erstens neue Behandlungsansätze entwickelt und zweitens die Möglichkeiten der Prävention voll ausgeschöpft werden. ...weiter
 
Schlafstörungen machen Herzen krank: neue Therapieformen
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Berlin/Wiesbaden, 19. September 2011 – Neuesten Studien zufolge stehen Schlafstörungen im Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu begünstigen. Auch umgekehrt können Herzerkrankungen Schlafprobleme verursachen. Diesen Zusammenhang diskutieren neurologische Experten auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) vom 29. September bis 1. Oktober in Wiesbaden. Kürzlich entdeckte genetische Ursachen vieler Schlafstörungen gelten als Ansatzpunkte neuer Therapieformen.
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"DieNeurologie ist das einzige große Fach, das noch alle Subdisziplinen zusammenhält"
Prof. Dr. med. Günther Deuschl12. September 2011 – Professor Günther Deuschl lenkte als Vorstandsmitglied sechs Jahre lang die Geschicke der DGN und war maßgeblich am Aufbau der Geschäftsstelle in Berlin beteiligt. Er erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen wie etwa 2004 den Dingebauer-Preis der DGN für die Erforschung der Parkinson-Krankheit. Im Februar wurde Deuschl als einer von wenigen deutschen Forschern im Medizin-Fachblatt „The Lancet“ porträtiert. Im Interview spricht der arrivierte Neurologe über die Rolle der Neurologie und seine Begeisterung für dieses Fach.
>Zum Interview

 

Schwanger mit Epilepsie: Das Risiko fürs ungeborene Kind minimieren

schwanger_bauch_web11. August 2011 – Ärzte können mit der richtigen Medikamentenauswahl für schwangere Epilepsie-Patientinnen das Risiko für das Kind reduzieren. Neue Daten des EURAP Epilepsie- und Schwangerschaftsregisters, die in der Fachzeitschrift Lancet Neurology veröffentlicht wurden, zeigen die Risikoprofile der vier am häufigsten verschriebenen Medikamente gegen Epilepsie.
>Zur aktuellen Pressemeldung
 
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